Oktober 2026
Transorient Ensemble (Bönen)
Standort
- Bürgerstiftung Förderturm Bönen
- Alfred-Fischer-Platz 1, 59199 Bönen
Kategorie
Weitere Informationen
Transorient Ensemble
Andreas Heuser – Gitarre, Violine
Nikola Seegers – Sopransaxophon, Gesang
Sahbi Amara – Oud, Gesang
Kioomars Musayyebi – Santur
Jens Pollheide – Bass
Metaxy (Berlin)
Standort
- Akademie der Künste
- Hanseatenweg 10, 10557 Berlin
Kategorie
Weitere Informationen
Nächster Termin
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Datum
- Okt. 13 2026
-
Uhrzeit
- 6:00 pm - 9:00 pm
Metaxy : Zwischen Zerstörung und Wiederaufbau
Die musikalisch-performativen ZWISCHENSTÜCKE sind ein eigenständiges Format innerhalb von „Metaxy : Zwischen Zerstörung und Wiederaufbau“. Sie verbinden Ausstellung und Programm und eröffnen neue Formen der Wahrnehmung.
Ein Ensemble um Immanuel Schuhmacher (Konzept und Percussion), Paul Hübner (Trompete), Kioomars Musayyebi (Santur) und Nurit Stark (Violine und Bratsche) bewegt sich durch die Ausstellungs- und Veranstaltungsräume. Musikalische Unterbrechungen und performative Einschübe greifen Gespräche und Situationen auf, verändern den Blick auf die Ausstellung und gestalten Übergänge zwischen einzelnen Programmpunkten. Die vier Musiker*innen arbeiten dabei an der Schnittstelle von Interpretation, Komposition, Performance und Improvisation.
Metaxy (Berlin)
Standort
- Akademie der Künste
- Hanseatenweg 10, 10557 Berlin
Kategorie
Weitere Informationen
Nächster Termin
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Datum
- Nov. 29 2026
-
Uhrzeit
- 2:00 pm - 7:00 pm
Metaxy : Zwischen Zerstörung und Wiederaufbau
Die musikalisch-performativen ZWISCHENSTÜCKE sind ein eigenständiges Format innerhalb von „Metaxy : Zwischen Zerstörung und Wiederaufbau“. Sie verbinden Ausstellung und Programm und eröffnen neue Formen der Wahrnehmung.
Ein Ensemble um Immanuel Schuhmacher (Konzept und Percussion), Paul Hübner (Trompete), Kioomars Musayyebi (Santur) und Nurit Stark (Violine und Bratsche) bewegt sich durch die Ausstellungs- und Veranstaltungsräume. Musikalische Unterbrechungen und performative Einschübe greifen Gespräche und Situationen auf, verändern den Blick auf die Ausstellung und gestalten Übergänge zwischen einzelnen Programmpunkten. Die vier Musiker*innen arbeiten dabei an der Schnittstelle von Interpretation, Komposition, Performance und Improvisation.
















